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Hochschul- und Wissenschaftsrecht

 

Das Hochschulrecht hat sich in den letzten Jahren vom Nischenrechtsgebiet immer mehr zu einem wichtigen Rechtsgebiet der Praxis fortentwickelt. Ursachen hierfür sind u.a. die zunehmende Bedeutung der Bildung und die steigende Zahl der Studenten. In der Praxis geht es im Hochschulrecht zum einen um Angelegenheiten der Studenten und Absolventen, zu nennen sind die Hochschulzulassung und das Prüfungsrecht. Zum anderen stellen sich Fragen betreffend das Lehrpersonal, so das gesamte Hochschulpersonalrecht, also Rechtsfragen, die die Universitätsprofessoren und den wissenschaftlichen Nachwuchs angehen. Schließlich sind aus der Sicht der Hochschule Themen der Hochschulorganisation und der wissenschaftlichen Zusammenarbeit relevant.

In der anwaltlichen Praxis wichtige Bereiche des Hochschulrechts sind insbesondere:

Hochschulpersonalrecht

Hochschulpersonalrecht ist zu einem großen Teil Beamtenrecht (v.a. bei den Hochschullehrern), im Übrigen aber auch Arbeitsrecht des öffentlichen Dienstes. In beiden großen Bereichen ergeben sich Besonderheiten u.a. durch die grundrechtlich gewährte Wissenschaftsfreiheit.

Als in der Anwaltspraxis relevante Bereiche sind zu nennen

  • Dienstverhältnisse des Hochschulpersonals (Professoren, wissenschaftliche Mitarbeiter, nichtwissenschaftliches Personal)
  • Beamtenrecht und Recht der Angestellten im öffentlichen Dienst
  • Nebentätigkeitsrecht
  • Befristung von Beamten- und Arbeitsverhältnissen

Hochschulzulassungsrecht

Grundsätzlich folgt aus Art. 12 GG ein Recht auf freien Hochschulzugang. Indes bestehen in vielen Studiengängen zentrale oder hochschulinterne Zulassungsbeschränkungen. Hier bieten sich für abgelehnte Studienbewerber immer wieder Chancen, nach Zulassungsablehnung doch einen Studienplatz zu erhalten, z.B. durch Überprüfung von Kapazitätsberechnungen. In der Praxis im Vordergrund stehen:

  • ZVS-Verfahren
  • Hochschulinterne Zulassungsverfahren
  • Verwaltungsgerichtlicher Rechtsschutz (Klage, einstweilige Anordnung)

Prüfungsrecht

Für den Berufszugang besitzt das Prüfungsrecht zentrale Bedeutung. In der anwaltlichen Praxis zeigt sich, dass es immer wieder Konstellationen gibt, bei denen es Erfolg verspricht, negative Prüfungsentscheidungen anzufechten. Solche Verfahren betreffen vor allem:

  • Prüfungszulassung
  • Prüfungskontrolle
  • Rechtsschutz gegen Prüfungsentscheidungen

Hochschulorganisation

Auch im Bereich der Hochschulen besteht nationaler und internationaler Wettbewerb. Dadurch bedingt erweisen sich Kooperationen vielfältiger Art, auch mit der privaten Wirtschaft, als notwendig; ferner besteht Bedarf für kreative Organisationsgestaltung. Schwerpunkte der anwaltlichen Tätigkeit im Hochschulorganisationsrecht betreffen die Bereiche:

  • Hochschule und hochschulnahe Einrichtungen (Vereine, An-Institute, Stiftungen)
  • Interne und externe Kooperationen
  • Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Wirtschaft (Unternehmensbeteiligungen und -gründungen)
  • Hochschulmedizin
 

 

Ihre Ansprechpartner:

HGwoertge

Dr. Hans-Georg Woertge

Mail:
Tel.:
g.woertge@woertge.com
0911/539970
 

 

 
 
 
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